Die Angst gehört zum Leben. Was aber, wenn die Angst dein Leben übernimmt?

Die Angst gehört schon seit Urzeiten zu uns, als eine Art Selbstschutz zum Überleben. Dabei handelt es sich um einen inneren Schutzmechanismus.

So vielseitig wie die Angst, können auch die Auswirkungen sein. Bei manchen zeigt sie sich durch weiche Knie oder Herzrasen (körperliche Reaktionen). Bei anderen veränder sich der Ausdruck oder das Verhalten. Manche bekommen innere Bilder oder die Gedanken verändern sich schlagartig. 

Die bekannten Psychoanalytiker wie Sigmund Freud, Otto Ranke oder auch Karen Horney bringen die „Urangst“ immer in Verbindung mit der Geburt oder dem Verlust der Eltern.

Bedeutet dies, die größte Angst des Menschen ist…

Ausgestoßen zu werden?
Verlassen zu werden?
Alleine gelassen zu werden?
Verlustangst?
Trennungsangst?

„ES IST NORMAL, WENN DU ANGST HAST“

JA, solange es sich um eine „gesunde“ Angst handelt. Die gesunde Angst kann unterstützen. Sie verhindert, dass du dich in Situationen begibst, die dir schaden können.

Wenn du vor einem wilden Tier stehst und keine Angst hast, kann es tödlich enden. Doch durch die Angst, findet in dir ein Prozess statt, der eine Reaktion auf diese Situation auslöst. –Angriff–Verteidigung–Flucht–

Vermutlich wirst du kaum in eine solche Situation kommen. Die Welt hat sich verändert. Was aber, wenn die Angst eben trotzdem noch da ist? Wenn du Angst vor Tieren hast, oder vor dem Tod?

Was wenn die Angst nicht „gesund“ ist, sondern eine störende Angst? Dann sprechen wir von einer Angststörung. Woran du erkennst, ob du eine „gesunde“ oder „störende“ Angst hast, erfährst du weiter unten.

Schaue dir zuerst unten das Video an, es wurde von der Uni Tübingen im Rahmen eines Vorschungsprojekts erstellet, darin erfährst du, wie die Angst entsteht und was in deinem Gerhirn dadurch passiert.

Wie entsteht eigentlich die Angst?

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Dieses Video ist im Rahmen eines Lehrforschungsprojektes entstanden, am Lehrstuhl von Prof. Dr. Susanne Marschall, Institut für Medienwirtschaft, Universität Tübingen.

Hier erfährst du mehr über das neurowissenschaftliche Portal napse.

Woran du eine „Angststörung“ erkennen kannst

ANGST FURCHT UND SORGEN

Kurz und knapp erklärt:

Furcht ist nach Soren Kierkegaard (1813-1855) die Reaktion auf eine spezifische Bedrohung im Hier und Jetzt.

Dies kann zum Beispiel sein:

Das Auto, welches direkt auf einen zurast, oder das Kind wo von der Schaukel fällt.

Sie kann aber auch von innen ausgelöst werden, wie zum Beispiel durch einen Schmerz, eine Erinnerung oder ein Gedanke an etwas Furchterregendes.

Oftmals ist es eine Kombination von innen und außen.

–> Furcht erfordert ein sofortiges Handeln.

 

Angst hingegen entsteht aus der Bewertung der zukünftigen Möglichkeiten. Nicht zu unrecht wird die Angst auch als „sich sorgen machen“ bezeichnet.

Dies kann zum Beispiel sein:

Angst vor Jobverlust, Altersarmut, Krankheit, Alleinsein,Verlust, ….

Dies sind alles Dinge, die noch in der Zukunft liegen.

–> Angst verursacht Sorgen.

–> Zu viele Sorgen machen krank.

Wer hat die Kontrolle in deinem Leben?

Wieviel MACHT über dich, gibst du deinem Umfeld (PartnerIn, Kollegen, Freunde, Gesellschaft)?
Oftmals fällt es gar nicht mehr auf, wenn die Strategie der Angst aktiviert wird. Du findest hier ein paar Beispiele für Strategien, vielleicht kommen sie dir ja bekannt vor.

Es fällt dir schwer, dich bei der Arbeit, auf neue Prozesse einzulassen.
Vermutlich bist du etwas unsicher und brauchst/suchst die Sicherheit. Dahinter könnte die Angst vor Veränderung stecken oder auch die Angst davor, dass du es nicht schaffen kannst oder die Angst vor Arbeitslosigkeit bis hin zu Existenzängsten.
Du suchst die Harmonie in der Beziehung und gehst dem Streit so gut es geht aus dem Weg.
Vermutlich bist du nicht gerne alleine. Es tut dir gut, wenn du wahrgenommen wirst und ein Lob oder Anerkennung bekommst. In manchen Situationen bist du unsicher. Dahinter könnte die Angst vor dem allein sein stecken, Angst vor Ablehnung oder Zurückweisung oder die Angst den Erwartungen nicht gerecht zu werden.
Du trägst gerne modische Kleidung und putzt dich gerne raus.
Vermutlich hast du viele Freunde, stehst gerne im Mittelpunkt. Es tut dir gut, wenn du wahrgenommen wirst. Dir ist es wichtig, was andere von und über dich denken. Wenn du dann wieder alleine bist, fühlst du dich nicht so gut. Dahinter könnte ein etwas angeknackster Selbstwert stecken. Die Angst vor Abweisung und dem alleine sein. Auch die Angst vor dem Versagen kann sich dahinter verstecken.

Bei der Angst unterscheiden wir in drei Bereiche

Beruf

Ein paar Beispiele aus der Praxis:

Angst vor Arbeitslosigkeit
Angst vor der/dem Vorgesetzen
Angst der Arbeit nicht gerecht zu werden
Angst vor den Kolleginnen und Kollegen
Angst zu versagen
Angst vor Veränderung
Angst vor neuem

Beziehung

Ein paar Beispiele aus der Praxis:

Angst die/den PartnerIn zu verlieren
Angst vor dem alleine sein
Angst um die Kinder
Angst in der Partnerschaft oder Erziehung zu versagen
Angst vor Abweisung
Angst vor körperliche Endtäuschung

Ich selbst

Ein paar Beispiele aus der Praxis:

Angst vor dem alleine sein
Angst nicht wahrgenommen zu werden
Angst nicht ernstgenommen zu werden
Angst zu versagen
Angst vor Tiere
Angst vor Dunkelheit
Angst vor dem Alter
Angst vor Depression
Angst vor Krankheiten

Dein nächster Schritt zur Selbstbestimmung

Übernehme jetzt die Kontrolle von deinem Leben und gewinne deine MACHT zurück, indem du deine Angst überwindest.

ABER ACHTUNG:
Dies bedeutet auch, du musst Verantwortung für dich und dein Handeln übernehmen. Du kannst dich nicht mehr hinter der Angst verstecken, bist kein Opfer mehr, sondern der Gestalter deines Lebens.

Die Wunderpille

Benjamin Krakowski ist Coach aus Überzeugung und mit Leidenschaft. Für ihn ist es nicht nur sein Beruf, sondern eine Berufung. Ein gutes und fundiertes Fundament ist ihm sehr wichtig, daher hat er seine Weiterbildung zum systemischen Coach in der Schweiz bei der CTAS absolviert.

Er hat seine Weiterbildung mit dem Diplom: Systemischer Master of Coaching (CTAS) abgeschlossen.

2018 ließ er sich beim TÜV nach ISO/IEC 17024 als systemischer Coach & Berater zertifizieren.

Stetige Weiterbildungen erweitern seine Erfahrungen und Methoden.

Vereinbare gleich jetzt einen Kennenlerntermin kostenlos und völlig unverbindlich. In diesem ersten Kontakt wirst du dein erstes Coaching zu deinem Thema bekommen.

Zögere nicht und nehme gleich jetzt Kontakt mit ihm auf. Das Coaching wird individuell stattfinden.

Ob Face2Face vor Ort, per Telefon, digital via Videotelefonie oder Email/Messenger. Du entscheidest, wie es für dich am besten passt.

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Du kannst mich auch direkt erreichen unter:
Tel.:  +49 (0)7445 1899864  (Hier klicken)

Der Ablauf

Du meldest dich bei mir, damit wir einen passenden Termin für dein erstes kostenloses Coaching absprechen können.
WICHTIG: Bitte reserviere dir diese Zeit im Kalender. Es ist wichtig, dass du während des Coachings nicht gestört wirst.

Während dem Coaching entscheidest du immer, was du von dir preisgeben möchtest und was nicht. Auch hast du jederzeit die Möglichkeit das Coaching zu beenden, wenn es sich für dich nicht stimmig anfühlt.

Nach dem Coaching hast du die freie Wahl, weiter zu machen oder es bei diesem einmaligen Coaching zu belassen.

Referenzen und Erfahrungsberichte:

Mit Hilfe von Benjamin Krakowski als meinen Coach und Berater konnte ich einige Dinge, die ich seit meiner Kindheit mit mir herum trage aufarbeiten. Mir wurde klar, dass dieser Ballast, denn ich tag täglich mit mir trage, mich immer wieder in dieselben Situationen bringt, und mich vor ein Problem stellt, dass gelöst werden muss.

Während meinen Sitzungen bei Benjamin Krakowski arbeiteten wir mit Werten. Ich erkannte; Dinge, Menschen und schlechte Angewohnheiten loszulassen, die mir nicht guttaten oder mich verletzen. 

Dem eigenen Selbstwert und der Selbstliebe. Benjamin Krakowski begleitete mich und gab mir Hilfe zur Selbstkenntnis so wurde mir durch dieses Coaching bewusst, dass Veränderungen bei mir selbst passieren muss und dass man diese Veränderung wirklich wollen muss.

Ich habe mich vom ersten Moment an verstanden, unterstützt und wohl gefühlt. Danke für die professionelle Unterstützung.

Elena Ross, 25 Jahre

Als langjährige Trainerin und Fachdozentin der CoachTrainerAkademie Schweiz durfte ich Benjamin Krakowski bereits in unserer Basisausbildung begleiten.

Benjamin war von Anfang an begeistert und aus tiefstem Herzen überzeugt vom werteorientierten St. Galler Coaching Modell ®, so dass er sich zu einer umfangreichen Aus- und Weiterbildung an unserem Institut entschieden hat.

Ich bin überzeugt, dass Benjamin Krakowski ein hervorragender und erfolgreicher Coach ist und freue mich, wenn er zahlreiche Klienten zu mehr Lebensfreude, Gelassenheit, Ruhe, Klarheit, Offenheit, Toleranz oder welchen Wert auch immer seine Kunden vermehren möchten, verhelfen kann.

Auf diesem Weg wünsche ich Benjamin Krakowski viel Freude und Erfolg und stehe ihm bei Bedarf auch weiterhin als Supervisorin gerne zur Verfügung.

Barbara Müller

Dozentin/Fach-Trainerin, CoachTrainerAkademie Schweiz

Zuversichtlich kann ich nun in meine Zukunft schauen. Dank dem Endlich Angstfrei-Coaching von Benjamin Krakowski. Meine offensichtliche Angst, vor Gruppen zu reden, habe ich dank des Vertrauens durch den Coach überwunden. Es war interessant zu erfahren, wie Glaubenssätze und Ängste zusammenhängen und wie sie mein Leben bestimmen.

Sich auf die Suche nach der Ursache zu begeben, dabei mehr über sich selbst zu erfahren, und seine Angst zu besiegen war ein großer Schritt, der sich bezahlt hat. Ein tolles Gefühl, frei zu sein. 

Was cool ist, ich kann den Kurs immer wieder zur Hand nehmen. Denn neben meiner offensichtlichen Angst, habe ich weitere Ängste entdeckt, die ich nun mit Hilfe des Coachings bekämpfen kann.

Tobija

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